Artikel aus dem “Horner Magazin” am 12.1.2017

Original-Text:

Matthias Itzek, Tischlermeister und Vertriebsleiter bei der Firma BestWater, erinnert sich und schmunzelt: „Der Titel unseres Projektes H2Otogo fiel uns an einem sonnigen Julitag 2016 auf einer Blumenwiese der Bodensee-Insel Mainau quasi zu. Wir waren ringsum umgeben von (wie könnte es anders sein?) Wasser.“

Er fährt fort: „Wir hatten gerade erst von dem Konzept der BestWater-Tankstellen in der Schweiz gehört, wo sich mittlerweile rund 100 Trinkwasser-Abgabestellen aus einer Kooperation der Firma BestWater und dem dortigen Gesundheitszentrum Quantisana etabliert haben.
Wir waren sofort Feuer und Flamme. Ein paar Klicks später hatten wir über das Handy die Domain für unsere Idee, dieses Netzwerk auch in Deutschland bekanntzumachen, reserviert.“
H2Otogo.de sollten das gemeinwohlorientierte Projekt und die dazugehörige Internet-Seite von nun an also heißen.
Dem Bodensee sei Dank waren die Idee und der Name geboren und seitdem wächst das Tankstellen-Netzwerk stetig.

 

Doch worum geht es dabei überhaupt?

Meike Klepsch, Heilpraktikerin aus Borgfeld und ebenfalls für BestWater im Vertrieb tätig, erklärt: „Viele Menschen haben heute aus den verschiedensten Gründen Vorbehalte gegenüber der Qualität des von ihnen genutzten Trinkwassers.“
„Diese Sorgen sind vielfältiger Natur und sie haben durchaus ihre Berechtigung“, weiß Klepsch zu berichten: „Alte Rohrleitungen, geschmackliche Vorlieben, große Wasserhärte, aber auch generelle Zweifel an der Reinheit von Trink- und Mineralwasser in unserer vielfach verschmutzten Umwelt.
Gerade Mineralwasser ist in vielen Fällen ein recht umweltbelastendes Vergnügen, da es über große Strecken transportiert wird und auch die Verwendung von Plastikflaschen äußerst fragwürdig für die Gesundheit und den Nachhaltigkeitsgedanken ist.“

„Wir sind eben einfach Wasserwesen, da wir zu 70% aus Wasser bestehen. Reines Wasser ist unser Grundnahrungsmittel Nr.1“

Auf dem Markt tummelt sich indes ein buntes Sammelsurium von Möglichkeiten der Wasseraufbereitung. Man findet Filter-Anlagen in allen Qualitäten und Preislagen. Oft ist es schwer zu beurteilen, was diese zu leisten vermögen.
Itzek und Klepsch, die beide sehr gesundheitsbewusst leben, kamen vor Jahren mit der Firma BestWater in Kontakt und sind seither selbst begeisterte BestWater-Trinker. Sie sind von der Qualität, dem Geschmack und den gesundheitlichen Vorteilen des von den Anlagen produzierten Wassers absolut überzeugt.
Was liegt also näher, als dieses Wasser so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen?

Die Idee von H2Otogo:

Über all dem steht vor allem die Überzeugung der beiden selbständigen Geschäftsleute, dass das Recht auf sauberes Wasser jedem Menschen zustehen sollte, ganz unabhängig davon, ob finanziell vermögend oder nicht.
Teilen wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Es gibt heutzutage viele Plattformen, auf denen die Leute regional Dinge teilen und weitergeben. Warum also nicht auch reines Wasser?

 

Und so funktioniert es:

Jeder Haushalt oder jedes Gewerbe, der/das im Besitz einer Umkehrosmose-Anlage von BestWater ist, kann sich auf www.H2Otogo.de registrieren lassen und somit von anderen wasserinteressierten und gesundheitsbewussten Menschen gefunden werden.
Haben diese eine Abgabestelle in Ihrer Nähe ausfindig gemacht, nehmen sie ganz einfach unter den angegebenen Daten Kontakt zu dieser auf, vereinbaren einen Termin für die Abholung und bringen dann geeignete Gefäße (Glas, Edelstahl, Tritan) zum Befüllen mit.
Anschließend wird das Wasser mit nach Hause genommen, wo es zum Trinken, Kochen, Backen, für Säuglingsnahrung, Haustierversorgung, Kaffee- und Tee-Zubereitung und vieles mehr genutzt werden kann.
Meike Klepsch verrät: „Ein Mensch sollte etwa 35 ml Wasser pro Kilo Körpergewicht trinken. Wir sprechen dabei nicht von Kaffee, Alkohol, Softdrinks oder Schorlen. Gerade aus therapeutischer Sicht ist reines Wasser nötig, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, zu entgiften und sich all der unerwünschten Dinge wieder zu entledigen, mit denen wir Tag für Tag in unserer Umwelt in Berührung kommen. Unser Körper ist ein Wunderwerk. Wir würden doch auch nicht den Boden mit Apfelschorle wischen, wenn wir ihn säubern wollten“, lacht sie.
Itzek ergänzt: „Der Nutzen liegt aber nicht ausschließlich beim Konsumenten. Gewerbetreibenden, die sich z.B. eine Anlage leasen und sich bei H2Otogo als Wasser-Tankstelle registrieren, bringt das enorm viele Vorteile: so kann man Mitarbeiter und Kunden mit dem Wasser versorgen und gerade Gastronomen erzielen ein viel intensiveres Aroma bei der Zubereitung von Speisen und Getränken, lästiges Kistenschleppen fällt flach.
Da das Bewusstsein für Gesundheit und Nachhaltigkeit stetig wächst, wird man die BestWater-Tankstelle in Zukunft als Werbemaßnahme nutzen können. Wir haben bisher rund 15 BestWater-Tankstellen ins Leben gerufen mit großer Begeisterung auf beiden Seiten.“

 

An regelmäßigen Info-Abenden rund um Horn/Borgfeld/Quelkhorn plant das Team um H2Otogo ab Januar 2017 die Menschen mit vielen spannenden Fakten rund um das Thema Wasser aufzuklären.

Näheres kann man der Homepage www.h2otogo.de/aktuelles nachlesen.

 

Abschließend bleibt die Frage, weshalb sich die beiden mit ihrer Vertriebstätigkeit und ihrem Tankstellenkonzept auf die Firma BestWater spezialisiert haben.
BestWater ist ein Familienunternehmen, welches seit ca. 30 Jahren am Markt und weltweit sehr erfolgreich tätig ist. Gefertigt werden die Umkehrosmose-Anlagen im Manufakturverfahren in Deutschland, die verwendeten Materialien sind dabei lebensmittelecht, viel Zeit und Geld wurde in verschiedenste Zertifizierungen investiert.
Matthias Itzek erklärt: „Ich beschäftige mich seit fast 20 Jahren intensiv mit dem Thema Trinkwasser und habe viele verschiedene Systeme kennengelernt. Die Anlagen von BestWater sind meiner Meinung nach einfach die mit Abstand hochwertigsten. Ich möchte meine nicht mehr missen!“