Hier hören wir es nun aus berufenem Munde: Prof. Dr. Froboese von der Sporthochschule Köln erzählt uns, weshalb mineralienhaltiges Wasser eben NICHT gut für unsere Gesundheit ist.

Wasser unter 40 ppm ist für den Körper am besten geeignet, um auch in Zeiten, in denen wir ständig Fremdstoffen aus Nahrung und Umwelt ausgesetzt sind, vernünftig zu entgiften.

Zwei von unseren BestWater-Kollegen waren im Sommer 2016 selbst im Schwarzwald unterwegs und haben dabei mit einem PPM-Messgerät diverse Quellen, Flüsse und Seen gemessen (PPM steht für Partikel pro Million, das heißt, es gibt quantitativ Auskunft über die Anzahl der im Wasser gelösten Teile)

Eine private, gut versteckte Quelle hatte einen Wert von 7 ppm. Etwas weiter flussabwärts kamen dann Werte um die 20 ppm heraus.

Ein kleiner See in der Nähe des Schluchsees hatte 21 ppm. Der Schluchsee selber hat 38 ppm, die Triberger Wasserfälle ebenfalls.

Nachtrag (Oktober 2016):
Gestern haben wir im Steinfelder Holz bei Ottersberg in Niedersachsen einen regenwassergespeisten Teich mit Fröschen und Seerosen gemessen. Er liegt mitten im Wald und wies eine PPM-Zahl von 8 auf. Wir waren überrascht und begeistert.
Nichts drin im Tümpel…

LEICHTES WASSER IST NATÜRLICH!

Regenwasser hat übrigens immer weniger als 10 ppm.

Das alles sind natürliche Werte.
So sollte unser Wasser beschaffen sein, damit es in der Lage ist, unserem Körper als Transport und Verteilungsmittel zu dienen.

Alle Leitungswässer, die wir bisher gemessen haben, hatten hohe Werte von 100 (Schwarzwald) bis 500 ppm (Nähe Leipzig).

Mineralwässer haben zum Teil 1000 ppm. Dabei handelt es sich um abgepumpte und somit unnatürlich gewonnene Wässer.

Gute artesische Quellen, die durch eigene Kraft die Oberfläche erreichen sind in den meisten Fällen EBEN NICHT mineralienreich.

Wollen wir also wirklich gesundes Wasser trinken, bei dem wir sicher sein können, dass es auch keinerlei unerwünschte Zusatzstoffe, wie Hormone, Antibiotika, Kontrastmittel und auch keine Kunststoffe, Mikroorganismen o.ä. enhält, könnten wir in den Schwarzwald oder in die Alpen fahren, oder das Wasser ganz einfach zuhause unter der Spüle quellfrisch produzieren.

Ein Mensch hat (bei einer Körpergröße von 180 cm und einem Gewicht von 70 kg)  etwa 50 kg Wasser in seinem Körper… faszinierend und elementar finden wir!

Die Idee von h2otogo: hier

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