In einer 12 Jahre währenden Studie konnte Prof. Claude Vincent (* 1906- Ɨ 1988) nachweisen, dass es Zusammenhänge gibt zwischen der Anzahl der im Trinkwasser gelösten Stoffe und der Lebenserwartung der Menschen.

Dabei entdeckte er, dass die Neigung zu Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen in Regionen mit hartem, kalk-und salzreichem Wasser deutlich höher war als in Regionen mit weichem Trinkwasser.
Nimmt man nun an, dass die im Wasser gelösten Mineralien für den Körper nicht optimal verwertbar sind, die Niere negativ beeinflussen und sich bei eingeschränkter Ausscheidungsfähigkeit im Körper ablagern, fallen einem diverse Erkrankungen ein, bei denen umgangssprachlich von „Verkalkung” die Rede ist.

Demnach ist es denkbar, dass nicht das Cholesterin, das unserem Körper als unerlässlicher Bau- und Reparaturstoff zur Verfügung steht, sondern nicht verwertbare Mineralien zu Ablagerungen in den Gefäßen (sowie Organen und Gelenken) führen.

Dass wir im Alter immer unflexibler werden, unter rheumatischen Beschwerden, Schmerzen, Vergesslichkeit u.s.w. leiden, ließe sich mit einer ausreichenden Aufnahme von reinem, energetisiertem Trinkwasser   evtl. vermeiden

Die Idee von h2otogo: hier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Webseite